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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: M - O » [Science-Fiction] Malerman, Josh - Bird Box: Schließe Deine Augen 1 Bewertungen - Durchschnitt: 2.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 2.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Malerman, Josh - Bird Box: Schließe Deine Augen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Malerman, Josh
Titel: Bird Box: Schließe Deine Augen
Originaltitel: Bird Box
Verlag: Penhaligon
Erschienen: 2015
ISBN: 978-3-7645-3121-8
Seiten: 319
Format: Hardcover
Serie: --
Preis: 19,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Josh Malerman ist ein großer Fan von Gruselliteratur und zählt mehr als 500 Horrorfilme zu seinen Favoriten. Er schrieb zunächst Gedichte und Kurzgeschichten, doch seine professionelle Karriere startete er mit Songtexten, bevor er sich ganz seinem Debüt Bird Box widmete. Josh Malerman ist Sänger und Chef der gefeierten Indie-Band The High Strung, mit der er bereits zweimal in Guantanamo Bay aufgetreten ist. Er lebt heute mit seiner Verlobten in Royal Oak, Michigan.


Quelle: Penhaligon

Inhaltsangabe:
Zitat:
Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen aus aller Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von vier Wänden und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet …


Quelle: Penhaligon

Meine Meinung:
Malorie lebt mit ihre beiden Kindern in einem verlassenen Haus, die Fenster sind abgedunkelt, wenn sie nach draußen geht, verbindet sie sich die Augen. Ihre Kinder sind darauf trainiert, mehr zu hören, als zu sehen. Vor Jahren häuften sich die Meldungen, dass etwas Unheimliches umgeht, dessen Anblick einem in den Wahnsinn treibt. Malorie jedoch will endlich wieder ein halbwegs normales Leben führen, sich sicher fühlen und unter Menschen sein. So macht sie sich mit den Kindern und verbunden Augen auf, Hilfe zu finden.

Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Eine Welt, in der der bloße Anblick von Irgendetwas die Menschen in den Wahnsinn treibt. Wie kommt es dazu? Was genau ist der Auslöser?
Diese Fragen stellten sich gleich zu Anfang.

Erst nach und nach kommt die ganze Geschichte zum Vorschein. Abwechselnd wird aus der Gegenwart und den Geschehnissen von knapp fünf Jahren erzählt. Langsam ergibt sich ein Bild und die Fragen werden nach und nach abgebaut. Doch die wohl wichtigste Frage bleibt ungeklärt: Was löst diesen Wahnsinn aus?

Ich muss zugeben, dass mir Malorie auch nicht sehr sympathisch war. Sie hatte eine sehr herrische Art an sich, was aber wohl an der Situation liegt, in der sie sich mit ihren Kindern befindet. Doch zeigt sie gegenüber den Kindern fast keine Gnade, treibt sie zu Unermesslichem an, gibt ihnen Befehle und spart mit Lob. Doch irgendwie hat sie die Kinder gut im Griff, sie hören aufs Wort.

Ich habe in letzter Zeit einig Dystopien gelesen, aber noch keine hat mich so unbefriedigt zurückgelassen, wir Bird Box: Schließe Deine Augen.
Was so vielversprechend beginnt, endet für mich in einem Disaster. Keine Aufklärung, ein nicht abgeschlossenes Ende, neue Fragen und eine unsympathische Protagonistin.

Auch wenn es sich um einen Science-fiction/Fantasy-Roman handelt, sind einige Szenen sehr unschlüssig und vollkommen unlogisch. Hier merkt man deutlich, dass es sich bei dem Autoren um einen Mann handelt, denn eine Geburt in einer sehr emotionslosen Art zu beschreiben, ist nur möglich, wenn man selbst keine erlebt hat bzw. erleben kann.

Insoweit kann man davon ausgehen, dass es einen zweiten Teil geben wird, denn die Möglichkeit hat sich der Autor garantiert offen gelassen. Und es ist auch nötig, sonst lässt Josh Malerman einem einfach im Dunkeln stehen.

Fazit:
Unausgereift, emotionslos und unbefriedigend.

2sterne

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lG Sina Höst Flickan


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