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Minier, Bernard - Kindertotenlied Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Minier, Bernard
Titel: Kindertotenlied
Originaltitel: Le Cercle
Verlag: Droemer Knaur
Erschienen: 3. Februar 2014
ISBN-13: 978-3426199800
Seiten: 656
Einband: HC
Serie: -
Preis: 19,90 EUR

Autorenporträt:

Zitat:
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“ und „Kindertotenlied“ in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.


Quelle : Droemer Knaur


Inhaltsangabe:

Zitat:
Hochsommerliche Hitze und heftige Gewitter belasten die Menschen im Süden Frankreichs, als ein brutaler Mord geschieht. Eine Professorin der Elite-Universität Marsac liegt ertrunken und grausam gefesselt in der Badewanne. In ihrem Rachen steckt eine Taschenlampe. Ohrenbetäubende Musik von Gustav Mahler schallt durch die Nacht. Kindertotenlieder. Beklemmung macht sich in Kommissar Martin Servaz breit. Ist Mahler doch der Lieblingskomponist des hochintelligenten und seit Monaten flüchtigen Serienmörders Julian Hirtmann. Hauptverdächtig ist jedoch ein Student: ausgerechnet der Sohn von Kommissar Servaz` Jugendliebe. Die Ermittlungen führen den Kommissar zu einem mysteriösen Studentenzirkel und zwingen ihn zu einer Reise in die eigene Vergangenheit. Amicus mihi Plato, sed magis amica veritas – Platon ist mir lieb, aber noch lieber ist mir die Wahrheit, lautet sein Motto. Doch die Wahrheit wird ihn in diesem Fall schmerzhaft an die Grenzen des Vorstellbaren bringen.


Droemer Knaur


Meine Meinung:

Nachdem ich zu seinem Erstlingswerk "Schwarzer Schmetterling" erst nach einigen Seiten langsam Zugang gefunden hatte, hat mich "Kindertotenlied" sofort gepackt und nahezu aufgesogen.
So begeistert ich von "Schwarzer Schmetterling" letztlich war, so bin ich es auch bei diesem Buch.

Bernard Minier ist meiner Meinung nach nicht einfach "nur" ein Autor. Er ist Künstler. Es nutzt Worte, um Situationen, Orte und ganze Geschichten zu malen.
Mit feinem Pinsel zeichnet er die düsteren Abgründe seiner Bücher, er spielt ein intelligentes Spiel mit dem Leser, ist unberechenbar und kritisch.
Denn "Kindertotenlied" ist zwar ein wirklich gut gemachter Thriller mit einigen unerwarteten Wendungen, gerade auch hinsichtlich der bereits bekannten Figuren, aber auch ein Spiegel. Der Autor hält der französischen Gesellschaft einen Spiegel vor. Nicht plump und oberflächlich, sondern subtil.

So mischt sich das Talent des Autors, mit Worten umzugehen, mit einer erneut düsteren und spannenden Szenerie, mit Irrungen und Wirrungen innerhalb der Figuren-Palette, geheimnisvollen Verbrechen und subtilen Nachrichten an die Gegenwart. Ich konnte das Buch einige Male kaum aus den Händen legen, weil ich so einen Durst danach hatte zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht. Ich habe mich wunderbar unterhalten und unter Spannung gesetzt gefühlt.
Es ist kein Muss "Schwarzer Schmetterling" vorher gelesen zu haben, es ist aber von Vorteil, da es Verweise auf die Vergangenheit durchaus gibt.

Ich gebe "Kindertotenlied" von Bernard Minier fünf Sterne. 5 sterne

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Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
--- Franz von Assisi ---

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