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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » MYSTIK » Ludewig, V.K. - Ashby House (Band 01) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 1.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mandy Mandy ist weiblich
Schmöker Legende




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Ludewig, V.K. - Ashby House (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Ludewig, V.K.
Titel: Ashby House
Originaltitel: -
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
Erschienen: 1. März 2012
ASIN: B007BLO53Y
Dateigröße: 425 KB
Seiten: 317 Seiten
Einband: E-Book
Serie: Laura Shalott-Reihe Band 01
Preis: 0,00 Euro

Autorenporträt:

Zitat:
V. K. Ludewig betätigte sich nach seinem Anglistikstudium u.a. als Ghostwriter, Übersetzer, Redakteur, Fernseh- und Buchautor. Sein Ratgeber ›Nur nicht aus Liebe weinen‹ wurde zu einem Klassiker der schwulen Selbsthilfeliteratur. 2012 debütierte er mit seinem Roman ›Ashby House‹ bei dtv, 2013 erschien die Fortsetzung ›Oper der Phantome‹.

Quelle: dtv.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
An einem frostigen Januartag erwartet Ashby House friedlich seine neue Besitzerin, die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott. Lucille reist in Begleitung ihrer Schwester Laura an, mit der sie in abgrundtiefem Hass verbunden ist. Kaum angekommen, ist Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Laura, von Lucilles Verschwinden unangenehm berührt, macht sich mit Butler Steerpike auf die Suche nach ihr. Als sie in den verbotenen zweiten Stock mit dem legendären Turmzimmer vordringen, erwacht Ashby House schlagartig zu eigenem Leben und geht zum Gegenangriff über...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Lucille und ihre Schwester Laura ziehen nach "Ashby House", dort möchte sich Lucille offiziell von ihrem Unfall erholen, aber eigentlich hat sie was ganz anderes im Sinn, von dem noch nicht mal Laura weiß. Was aber eigentlich auch nicht verwundert, denn die beiden Schwestern verbindet eine regelrechte Hassliebe. Das Haus hat eine ganz eigene Atmosphäre und schon kurze Zeit, nachdem Lucille und Laura, angekommen sind, zeigt es auch gleich sein wahres Gesicht. Im zweiten Stock hört man Geräusche, es ist eisigkalt dort oben, ein starker Wind weht dort her, obwohl alle Fenster geschlossen sind und die Etage scheint größer zu sein, als die unteren, obwohl das ja eigentlich nicht geht. Als dann auch noch Lucille verschwindet steht Laura Kopf und versucht mit Hilfe von Steerpike Licht ins Dunkel zu bringen.

Laura und Lucille waren mir von Anfang an unsympathisch, was die beiden sich an den Kopf werfen ist echt unmöglich, aber auch mit anderen gehen sie nicht gerade zimperlich um, außerdem manipulieren sie wo es nur geht und wollen immer Recht haben. Aber auch alle anderen Charaktere fand ich nicht gerade nett oder blieben recht blass, ich konnte mich mit keiner Person anfreunden und fand die meisten Gespräche deswegen echt anstrengend. Und was das mit Hector Slasher sollte ist mir auch immer noch ein Rätsel, vor allem scheint er absolut skrupellos zu sein, aber da Laura das auch ist, haben sie sich wahrscheinlich auch verdient. Was nettes über die Charaktere zu sagen fällt mir echt schwer, am ehesten ginge das vielleicht noch bei Steerpike.

Als ich angefangen habe mit lesen habe ich erstmal überlegt in welcher Zeit die Geschichte überhaupt spielt und hatte mich dann irgendwie auf 1920 rum eingestellt, schon alleine vom reden und den Anziehsachen, die die Charaktere anhaben. Aber dann wird plötzlich eine Stereoanlange erwähnt, Ashton Kutcher, Demi Moore usw., so daß es wohl doch eher in unserer Zeit spielt, das war ein ganz schöner Bruch, denn die Sprache wurde dann auch teilweise vulgärer. Die Gruselmomente fand ich im ersten Moment noch ziemlich interessant, vor allem, weil ich sehr gespannt war wie die Aufösung am Ende sein würde, gerade was die Kinder und die verschwundenen Ashby-Geschwister angeht. Aber der Schluß hat mich dann leider überhaupt nicht umgehauen, vor allem ging alles plötzlich so schnell vonstatten und irgendwie wurde auch nicht wirklich auf die wichtigsten Sachen drauf eingegangen, manchmal gab es ein-zwei Sätze, aber das war es dann auch schon wieder, dabei hätte die Story sicher einiges an Potenzial geboten. Auch mit dem Schreibstil bin ich leider nicht so wirklich warm geworden, das war irgendwie ein totaler Mix aus allem Möglichen.

Von mir gibt es1stern

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

14 Jun, 2014 21:06 18 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
 
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