Auf den rauen Klippen der Vergangenheit
Blickt er hinaus auf das schäumende Meer
Man hört einen Schrei aus tiefer Traurigkeit
Versperrt war das Tor zur sicheren Heimkehr
Versunken im sanften Wind der Erfahrung
Wird er geboren aus der Asche der Zeit
Lautlos die Wellen zerbersten an der Brandung
Was bleibt ist der Zauber der Unendlichkeit
Kraftvoll spreizt er seine goldenen Schwingen
Erneut bereit sich dem Leben zu stellen
Sein Gesang bringt die Herzen zum klingen
Wird er auch heute die Seelen erhellen
Sein Gefieder gewebt aus dem Schleier der Magie
Aus Feuer die Federn, Stolz und voller Eleganz
Hoffnungslos und gebrochen sah man ihn nie
Stets umhüllt von einem schimmernden Glanz
Leise, fast lautlos fliegt er durch die Nacht
Sinnlos für jeden der versucht zu fliehn
Ein Wesen erfüllt von unbändiger Macht
Eine Legende, Feuervogel nennen sie ihn