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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: G - I » [Fantasy] [Hrsg.] Hänisch, Felix - Schattenweber 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Meggie Meggie ist weiblich
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[Hrsg.] Hänisch, Felix - Schattenweber Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Diverse
Hrsg.: Felix Hänisch
Titel: Schattenweber
Originaltitel: --
Verlag: Selfpublishing
Erschienen: 2014
ISBN: 978-1505563603
Seiten: 256
Format: Taschenbuch
Serie: --
Preis: 6,99 Euro

Autorenporträt:
Felix Hänisch, Sandra Kern, Kai Seuthe, Lena Winkler, Simon Zimmermann, Nora Bendzko, Erik Huyoff, Valentina Kramer, Alice Andres

Inhaltsangabe:
Zitat:
Finstere Mächte bedrohen die Welten! Orks schmieden Pläne, ein gewaltiges Heer aufzustellen. Untote machen Jagd auf die Besucher eines Punkrock-Festivals. Und ein Atomkraftwerk hütet ein düsteres Geheimnis. „Schattenweber“ ist eine Kurzgeschichten-Anthologie, die sich in die unheimlichen Sphären geheimnisvoller Welten begibt – von denen manche der unseren gar nicht so unähnlich sind.


Quelle: Klappentext

Meine Meinung:
Die Anthologie beinhaltet 11 Geschichten, wobei es sich bei allen nur um eines dreht: Fantasie von ihrer dunkelsten Seite. Dabei bedienen sich die Autoren jeglichen Fantasie-Elementen, die man kennt. Sei es das High Fantasy, mit seiner eigenen Welt, in der Orks ihr Unwesen treiben, oder Urban Fantasy, wo man meinen könnte, dass die dunkle Seite gerade bei uns um die Ecke ist.

Sämtliche Klischees werden ausgenutzt, aber nicht in kitschigem Sinne, sondern in ihrer schönsten Form: um zu unterhalten.

Bei dieser Anthologie kommt jeder auf seine Kosten. Ich persönlich bin mehr der Urban Fantasy-Typ und kann fast gar nichts damit anfangen, mich in einer Welt zu bewegen, die ich nicht kenne (außer sie heißt Mittelerde Augenzwinkern ). Aber ich fand es doch interessant, mich dann mal abseits meiner Pfade zu bewegen und mich mit Orks und Elfen durch ihre Abenteuer zu schlagen.

Insbesondere zwei Geschichten möchte ich herausheben, die mir persönlich am Besten gefallen haben. Kai Seuthes Kurzgeschichte „Die Augen“ sowie Nora Bendzkos „Der atomare Mutterleib“. Beides aus meinem Genre Urban Fantasy, aber mit genau dem Hauch fantastischer Welt, der mir so gefällt.

„Die Augen“
Während seines Unterrichts wird ein Schüler von Professor Devin aufmüpfig und weigert sich, ein Auge zu sezieren. Der Professor verflucht ihn darauf hin, als Dauerspender für Augen zu fungieren, woraufhin der Schüler ihn mit dem Seziermesser attackiert und verletzt. Jahre später hat sich Devin in sein Haus zurückgezogen, kommt sich jedoch beobachtet vor. Seine Gedanken kehren zurück zu dem von ihm verfluchten Studenten.

„Der atomare Mutterleib“
Keira lebt bei ihrem Ziehvater Martin in der Nähe eines Atomkraftwerkes. Die beiden haben sich in eine Hütte im Wald zurückgezogen und meistern ihr Leben fernab der Zivilisation. In regelmäßigen Abständen bekommen sie Besuch von drei Männern, wobei Martin durch Magie versucht, die drei von ihrem Haus fernzuhalten. Doch Keira hat Zweifel, welche durch einen wiederkehrenden Traum noch gesteigert werden. Was verbirgt Martin vor ihr und was haben die Männer vom Atomkraftwerk mit der ganzen Sache zu tun?

Beide Geschichten hatten durchweg spannende Elemente, was bei einer Kurzgeschichte ja äußerst schwierig ist, da einem ja nicht so viel Zeit bleibt, um den Spannungsbogen zu erzeugen. Doch von Anfang an war ich mittendrin.
Nora Bendzko hat mich auch noch mit ihrer Art des Schreibens fasziniert.

Durchweg ist das Buch gute Unterhaltung, gerade, wenn man mehr auf die dunkle Seite steht und sich auch nicht scheut, mal neue Wege zu gehen.

Der Preis für das Buch mit 6,99 Euro ist meines Erachtens mehr als fair. Vor allem, da die Autoren 100 Prozent ihrer Tantiemen für einen guten Zweck spenden (Aktion Deutschland hilft: Projekt Alphabetisierung). Mitunter ein weiterer Grund, sich das Taschenbuch zuzulegen.

Fazit:
11 dunkelfantastische Geschichten.

4 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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