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Meyer, Marissa - Die Luna-Chroniken: Wie Monde so silbern (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Meyer, Marissa
Titel: Wie Monde so silbern
Originaltitel: Cinder
Verlag: Carlsen
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-551-58286-7
Seiten: 384
Format: Hardcover
Serie: Die Luna-Chroniken, Band 01
Preis: 18,90 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington. Die vier Bände der »Luna-Chroniken« sind ihr Debüt als Schriftstellerin.


Quelle: Carlsen

Inhaltsangabe:
Zitat:
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will?
Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …


Quelle: Carlsen

Meine Meinung:
Cinder hatte es nicht einfach in ihrem bisherigen Leben. Sie hat zwar ein Talent, Dinge zu reparieren und sich damit in Neu-Peking auch einen Namen auch einen Namen gemacht, doch muss sie sich auch mit einer Stiefmutter herumplagen, die ihr das Leben unnötig schwer macht. Cinder möchte ein neues Leben beginnen und sinnt schon darüber nach, wie ihr die Flucht aus ihrem tristen Leben gelingen könnte, als eines Tages Prinz Kai an ihrem Stand auftaucht und sie darum bittet, sein Androidin schnellstmöglich zu reparieren, da er diese dringend benötigt.
Ab diesem Zeitpunkt überschlagen sich die Dinge. Cinder erfährt so manches, dass ihr lieber verborgen geblieben wäre und als auch noch die Königin von Luna auf der Erde einen Staatsbesuch abhält, weiß Cinder, dass ihr Leben von nun an nicht mehr das Gleiche sein wird.

Warum habe ich nur so lange gewartet, mit dieser Reihe anzufangen? Ich habe den ersten Teil förmlich verschlungen, konnte ihn nicht aus der Hand legen und habe danach auch gleich nach dem zweiten gegriffen.

Ich war von Anfang an in den Schreibstil der Autorin verliebt. Sie hat eine unvergleichliche Art, einem sofort in den Bann zu ziehen, so dass man meint, selbst in der Geschichte mitzuspielen.
Das Kopfkino ist sofort angesprungen und hat farbenfrohe Bilder hervorgebracht.

Cinder war mir von Anfang an sympathisch. Dies lag natürlich auch an den vielen Parallelen zu dem Märchen „Cinderrella“ oder auch „Aschenputtel“.
Cinder wird von ihrer Stiefmutter und der Stiefschwester Pearl wie Abschaum behandelt. Nur ihre Stiefschwester Peony liebt Cinder wie ihre eigene Schwester.

Wer aber nun eine 1 : 1-Abhandlung eines modernen Cinderella-Märchens erwartet, liegt völlig falsch. Die Autorin hat es geschafft, der Geschichte neues Leben einzuhauchen und damit eine andere Sichtweise hervorzurufen. Trotzdem gibt es einiges, dass man wiedererkennt. Die Fantasy- und Sience-fiction-Elemente bilden einen tollen Kontrast zu den kleinen klassischen Auszügen.

Es hat einfach Spaß gemacht, Cinders Weg zu verfolgen und am Ende war ich ein wenig enttäuscht, dass das Buch keine weiteren Seiten hat, die mir erzählen können, wie es denn mit Cinder weitergeht. Aber die Enttäuschung wärte nur kurz, hatte ich den zweiten Band ja schon im Regal stehen.

Ich kann nur eine klare Leseempfehlung für den Auftakt der Luna-Chroniken aussprechen und hoffe, dass es genauso spannend und interessant weitergeht, wie im ersten Teil.

Fazit:
Cinderella im modernen Gewand.


5 sterne

Reihenfolge
01 Wie Monde so silber
02 Wie Blut so rot
03 Wie Sterne so golden
04 noch nicht bekannt

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Bücher gelesen in 2018: 134
Seiten gelesen in 2018: 39757
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Meine Meinung:

Cinder hat es nicht leicht, ihre Stiefmutter ist ein ziemlicher Drachen und verlangt von ihr, das sie Geld verdient, damit sie mit ihren Töchtern ein einigermaßen passables Leben führen kann. Doch als Prinz Kai Cinder plötzlich an ihrem Stand besucht und sie bittet seine Androidin zu reparieren, da sie die beste Mechanikerin sein soll, ändert sich einiges in ihrem Leben und leider nicht nur zum positiven. Denn Cinder ist auch noch ein Cyborg und diese werden meistens von anderen gemieden und sind oft Ziel von Gespött Das Prinz Kai sich mit ihr zeigt und ganz offen mit ihr spricht ist vielen sowieso schon ein Dorn im Auge. Darum versucht sie auch alles mögliche um zu verheimlichen was sie wirklich ist, doch dies ist nicht ihr einziges Problem, denn sie wird in Kreise gezogen und in Geheimnisse eingeweiht, die das Schicksal der ganzen Welt entscheiden könnten.

Cinder mochte ich wirklich gerne, sie lässt sich nicht unterkriegen und wie sie manchmal so ruhig bleiben konnte, wenn ihre Stiefmutter mal wieder total überzogen reagiert hat und sie richtiggehend fertig macht, war schon interessant, auch wenn ich es mir manchmal anders gewünscht hätte. Aber Adri sitzt natürlich am längeren Hebel und Cinder muss sich deswegen unterordnen, wenn sie nicht als Testobjekt enden möchte. Cinders Stiefschwester Pearl gleicht übrigens eher ihrer Mutter und kann ziemlich fies werden, aber Peony, ihre andere Stiefschwester ist da ganz anders und ich fand es schön, das Cinder in ihr so eine gute Freundin hat. Aber auch Iko war toll, wenn man so über sie liest kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, das sie eine Androidin ist, denn sie ist so emotional, ihre Programmierung scheint echt eine ganz besondere zu sein. Sie wirkt auf jeden Fall menschlicher als manch anderer. Prinz Kai fand ich eigentlich auch ganz nett und ich hätte mir ja gewünscht, das Cinder etwas ehrlicher zu ihm ist.

Ich muss ja sagen, das ich ohne große Erwartungen und Vorstellungen an das Buch ran gegangen bin, aber als ich dann angefangen habe zu lesen konnte ich gar nicht mehr aufhören. Die Geschichte hat mich total in ihren Bann gezogen und auch wenn man sich einiges schon zusammenreimen kann, gerade was Cinder angeht, so gab es doch auch noch die ein oder andere Überraschung mit der ich so nicht gerechnet habe. Es gibt einige traurige Stellen, gerade die wo es um die Krankheit mit dem Namen Letumose geht, denn sie ist sehr heimtückisch und man findet einfach kein Gegenmittel dagegen. Die Szenen mit Königin Levana haben mich dagegen eher wütend gemacht, sie ist so grausam und hält sich für was besseres. Womit ich übrigens nicht gerechnet habe ist das Ende, denn er ist ziemlich offen und ich hätte auch am liebsten direkt zu Band 2 gegriffen, aber das muss leider noch ein wenig warten. Für mich war das Buch auf jeden Fall ein Highlight und ich bin schon total gespannt wie es mit Cinder, Kai und einigen anderen Charakteren weiter geht.

Von mir gibt es5 sterne

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